„Empowerment“ benötigt Mitarbeiter mit „Power“

Die (Wirtschafts-) Welt ist im Umbruch

Sie lesen und hören es vermutlich täglich, wie stark der Prozess der Veränderung voranschreitet. Nun sind Wandel und Veränderung nichts grundsätzlich Neues, aber die Geschwindigkeit der Veränderung ist deutlich gestiegen und wird auch nicht nachlassen. Global und sehr schnell entstehen neue Technologien, die vielleicht ihr bewährtes Geschäftsmodell obsolet werden lassen.  Und das kann schnell gehen, erinnern Sie sich an einst erfolgreiche Marken wie Grundig, Kodak, Nokia oder Blackberry? Ihr größter Wettbewerber in einem Jahr ist vielleicht ein Start Up, das gerade erst gegründet wird.  China macht Druck, Digitalkonzerne wie Google und Amazon wachsen weiterhin, der freie Welthandel erscheint gefährdet. Und die Aufzählung kann noch lange weitergehen: Brexit, Trump, Verschiebung in den Parteien-Landschaften, Änderung beim Medienverhalten, Klimawandel, Fachkräftemangel, Krisenherde in vielen Regionen usw. usw.

Bisherige Modelle werden obsolet

Dieser Wandel führt zu Verunsicherung – auch in den Chefetagen. Bisherige Lehrmeinungen, Modelle und Gewissheiten zu Maßnahmen und deren Auswirkungen im Markt gelten häufig nicht mehr. Wie soll ich eine langfristige Strategie erarbeiten, wenn ich nicht weiß wer morgen meine Wettbewerber sind? Wie soll ich einen Marketing-Mix planen, wenn ich nicht weiß, welche Medien meine Kunden morgen nutzen? Wo soll ich investieren, wenn Märkte und Handel in ständiger Bewegung sind und neue Technologien über Nacht entstehen.

Und wer abwartet und hofft, dass es bald wieder ruhiger wird und dass der Gegenwind nachlässt, der wird bald im Sturm stehen.

Wettbewerbsvorteil „Empowerment“

Noch mehr zentrale Kontrolle, noch mehr Daten, noch mehr Analysen und noch mehr „Top-Down-Kultur“ werden diese Fragen immer weniger beantworten und werden die neuen Herausforderungen nicht meistern. Ein Ansatz kann es sein, Hierarchien abzubauen und Entscheidungen auf die Ebenen zu verlagern, wo das Wissen ist. Ein CEO kennt nicht unbedingt die neuesten Technologien, Markt-Entwicklungen und Kommunikations-Medien.  Die Ideen und Vorgaben sollten also nicht nur von oben nach unten, sondern auch von unten nach oben gehen.

Die Unternehmensleitung mischt sich bestenfalls nicht – wie heute häufig üblich – ins Tagesgeschäft ein. Die Top-Manager geben nur die große Richtung vor und sind mehr Führungskraft, Coach, Motivator und Moderator – aber weniger Entscheider.  Auf den unteren Ebenen werden die Entscheidungen getroffen, mit welchen Maßnahmen die Ziele zu erreichen sind. Die Unternehmensleitung baut die Organisation so auf oder um, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, die Entscheidungen zu treffen. Sie sorgt dafür, dass die besten Mitarbeiter gewonnen werden und langfristig bleiben. Sie sorgt für eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens und gibt den Mitarbeitern Halt und die Sicherheit. Sie zeigt und lebt es vor, dass es sinnvoll ist, für dieses Unternehmen zu arbeiten.

Als Beispiel aus der Praxis seien hier funktionsübergreifende Teams genannt, die schnell reagieren und entscheiden: Statt Silo-Denken und einem Arbeiten mehr gegeneinander als miteinander sitzen Mitarbeiter aus Produktion, Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Finanzen nun in einem Team und entscheiden gemeinsam z.B. über Innovationen oder Investitionen. Die Geschwindigkeit bis zur Markteinführung neuer Produkte erhöht sich dabei deutlich. Auch neue agile Methoden im Projekt- und Produktmanagement können hier ebenfalls weiterhelfen.

Mitarbeiter fit machen für den Wandel

Flache Organisation, veränderte Arbeitsabläufe und schnelle Entscheidungen stellen die Mitarbeiter und Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Aufgabe des Unternehmens ist es, die Mitarbeiter für diesen Wandel fit zu machen, damit sie diese Herausforderungen gut meistern können. Da geht es zum einen natürlich um fachliche Inhalte, wie z.B. neue Computer-Programme, neue Maschinen, neue digitale Methoden und Werkzeuge.

Aber es geht auch um die Mitarbeiter selbst und um deren persönlichen Kompetenzen. Sie sollten in der Lage sein, ihre eigene Leistungsfähigkeit aufzubauen und dauerhaft zu behalten. So ist es z.B. entscheidend, ausreichend Fokus und Konzentration aufbringen zu können, um in den entscheidenden Momenten zu „liefern“. Zusätzlich zur Fachkompetenz benötigt man deshalb auch mentale Kompetenz. Nehmen wir zur Illustration ein Beispiel aus dem Sport: Wenn ein Profi-Fußballer einen Elfmeter schießt, hat er vom Grundsatz her natürlich die Kraft und die Fähigkeit einen Ball elf Meter weit präzise zu schießen.  Aber worauf kommt es hier eigentlich an? Wichtiger ist es, in diesem Moment die Ruhe zu bewahren, sich zu fokussieren, Lärm und Ablenkung aus dem Stadion auszublenden und sich voll auf diese einzelne Aufgabe zu konzentrieren.  Dann gelingt der Torschuss! Und mit diesem Ansatz gelingt es auch den Mitarbeitern, z.B. ein Projekt fristgerecht zu beenden oder ein neues Produkt vor dem Wettbewerber auf den Markt zu bringen.

Mitarbeiter brauchen ausreichend persönliche Energie > „Perform in the storm“

Nur der Manager und Mitarbeiter der ausreichend persönliche Energie hat wird diesen Wandel gestalten können. Und nur der/die wird auch in schwierigen Situationen Ruhe und Überblick bewahren, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Stress, Unruhe, nervöse Hektik und schlechte Kommunikation führen zu Fehlentscheidungen. Stress kann definiert werden als ein subjektiver Mangel an persönlicher Energie, um eine bestimmte Situation zu meistern. Hier setze ich an! Meine Trainings zeigen den Teilnehmern wir sie die nötige Energie bekommen, die sie brauchen um volle Leistung zu bringen – aber ohne dabei auszubrennen. Mit einem ganzheitlichen, umsetzbaren und nachhaltigen Konzept werden alle Dimensionen der individuellen Leistungsfähigkeit vermittelt, trainiert und verbessert:

  • Körperliche Energie
  • Mentale Energie
  • Emotionale Energie
  • Sinn-/Zielbezogene Energie

Mit den vier Dimensionen der persönlichen Energie wird die Grundlage gelegt:

  • 100% Energie = 100% Leben – und damit 100% Leistung

Doch im Berufsleben ist man nur im Team erfolgreich. Zusätzlich zu dieser persönlichen Energie wird deswegen noch die kommunikative Energie trainiert – denn nur im gelungenen Zusammenspiel mit Anderen kann man wirklich etwas bewegen.  Die Fähigkeit erfolgreich kommunizieren zu können, gilt als die Schlüsselkompetenz in der Zukunft – insbesondere für Führungskräfte und für Mitarbeiter im Vertrieb.

Ein Unternehmen ist nur so erfolgreich wie seine Mitarbeiter

Mitarbeiter mit ausreichend Energie benötigen meistens keine Überstunden, um ihre Arbeit zu erledigen. Sie schaffen es gut Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Sie sind zufriedener, ausgeglichener und weniger gestresst. Die Zusammenarbeit im Team verbessert sich. Das Unternehmen profitiert durch eine bessere Mitarbeiterleistung, eine höhere Mitarbeitermotivation und eine tiefere Mitarbeiterbindung.

Sie möchten Mitarbeiter mit „Power“? Dann kontakten sie mich.  Gerne stehe ich Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung.

Aus der Praxis für die Praxis

Sie wollen kein theoretisches „Bla-Bla“, sondern Inhalte die Ihnen im täglichen (Berufs-) Leben helfen? Sie wollen Unterstützung und Tipps die verständlich, nachvollziehbar und umsetzbar sind. Sie wollen einen Trainer, der Ihre Sprache spricht? Und Sie wollen einen nachhaltigen Trainingseffekt? 

Dann sind Sie bei mir richtig!

Ich kenne den beruflichen Alltag der Menschen aus über 25 Jahren Erfahrung als global arbeitender Manager und Führungskraft. Ich kann meine Trainingsinhalte glaubhaft, pragmatisch und authentisch vermitteln, denn ich habe das alles selber erlebt und gemeistert.

Friedhelm Simon Training & Coaching

Ich helfe Fach- und Führungskräften, die unter hoher Arbeitsbelastung und hohem Druck stehen mehr persönliche Energie zu haben und so den täglichen Stress besser bewältigen zu können. Damit sind sie wieder motiviert und dauerhaft leistungsfähig – ohne und zwar dabei auszubrennen! Sie bauen Resilienz auf und fühlen sich körperlich, mental und emotional wieder wohl.